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Sachbearbeitung Prävention​/Politisch Motivierte Kriminalität

in 21335, Lüneburg, Niedersachsen, Deutschland
Unternehmen: Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport
Vollzeit position
Verfasst am 2026-01-14
Berufliche Spezialisierung:
  • Regierung
    Staatliche Verwaltung, Volksgesundheit
Gehalts-/Lohnspanne oder Branchenbenchmark: 40000 - 60000 EUR pro Jahr EUR 40000.00 60000.00 YEAR
Stellenbeschreibung
Location: Lüneburg

Ausschreibung eines Dienstpostens der Laufbahngruppe2, erstes Einstiegsamt, Fachrichtung Allgemeine Dienste:

Sachbearbeitung Prävention/Politisch Motivierte Kriminalität (w/m/d)

im Fachkommissariat 4 (Staatsschutz) des Zentralen Kriminaldienstes der Polizeiinspektion Rotenburg.

Zum nächstmöglichenZeitpunkt ist der o.g. nach Besoldungsgruppe A 11 Laufbahngruppe 2.1NBesG bewertete Dienstposten in der Polizeidirektion Lüneburg neu zu besetzen.

Es wird darauf hingewiesen, dass eine Neueinstellung in ein Beamtenverhältnislediglich in die Bes Gr. A 9 LG 2.1 oder bei entsprechend vorliegenden Voraussetzungenauch in die Bes Gr. A 10 NBesG möglich ist. Eine Ernennung in die Bes Gr. A 11 NBesGwäre – bei Einstellung in die Bes Gr. A 10 NBesG erst ein Jahr nach erfolgreichem

Bestehen der laufbahnrechtlichen Probezeit möglich.

Der Dienstsitz befindet sich in der Königsberger Straße 46 in 27356

Rotenburg (Wümme) und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.

Zu den Aufgaben des Dienstpostens gehören insbesondere:

  • Grundsatzangelegenheiten derPrävention Politisch Motivierter Kriminalität (PPMK)
  • Mitwirkung bei der Planung und Zielsetzung von Maßnahmen im Rahmen der PPMK
  • Zusammenarbeit/Kontaktpflege/Networking mit anderen Behörden, Einrichtungen, Organisationen und Polizeidienststellen im Rahmen der PPMK
  • Planung und Durchführung von Fallkonferenzen
  • Beratungstätigkeit zur Sicherheitvon Amts- und Mandatsträgern / Personen des öffentlichen Lebens
  • Teilnahme / Durchführung vonPräventionsveranstaltungen (intern und extern) im Rahmen der PPMK, sowie

    Mitgestaltung bei kommunalen, polizeilich relevanten, Projekten zur Extremismus- und Radikalisierungsprävention
  • Mitwirkung an der themenbezogenenÖffentlichkeitsarbeit
  • Entwicklung individueller

    Präventionskonzepte im Rahmen der einzelfallbezogenen Fallarbeit, sowie

    Begleitung und Dokumentation der Maßnahmen einschließlich Nachbereitung
  • Initiierung und Koordinationpräventiver Maßnahmen externer Akteure
  • Kooperation und Beratung vonausländischen Vereinen, Verbänden und Moscheen
  • Bewertung von sicherheitsrelevanten

    Einzelfällen unter wissenschaftlicher Expertise im Rahmen der präventivenFallarbeit
  • Bereitschaft zur regelmäßigen Teilnahme an (überörtlichen) Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen im Themenbereich des polizeilichen Staatsschutzes
  • Bereitschaft zur (planbaren)
    Dienstausübung außerhalb der Regeldienstzeiten (z.B. Teilnahme an themenbezogenen

    Abendveranstaltungen)

Allgemeine Hinweise:

Die Polizei Niedersachsen ist für das auditberufundfamilie zertifiziert, setzt sich nachhaltig für die Vereinbarkeitvon Beruf und Familie ein und unterstützt individuelle und flexible

Arbeitszeitregelungen bzw. –modelle.

Die Ausübung der Tätigkeit in Teilzeit ist grundsätzlich möglich.

Die Belange des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes und des Nds.

Gleichberechtigungs-gesetzes finden Beachtung. Schwerbehinderte Bewerberinnenoder Bewerber werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugtberücksichtigt, soweit nicht in der Person der anderen Bewerberinnen und Bewerberliegende Gründe von größerem rechtlichen Gewicht entgegenstehen.

Zur Wahrung Ihrer Interessen bitten wir Sie, uns bereits in Ihrem Bewerbungsschreiben einen Hinweis auf Ihre Schwerbehinderung/Gleichstellung zugeben.

Ihre aussagekräftige

Bewerbung senden Sie bitte per E-Mail in einem einzigen PDF-Dokument an

Polizeidirektion

Lüneburg,

Dezernat 13 –13.22,
Auf der Hude 2,
21339 Lüneburg

Sind oderwaren Sie bereits im öffentlichen Dienst beschäftigt, erklären Sie bitte in Ihrer Bewerbung das Einverständnis zur Einsichtnahme in Ihre Personalakte unter

Nennung der Ansprechperson der zugehörigen Personalstelle.

Wirbitten Sie, von Ihren Bewerbungsunterlagen nur Kopien einzureichen, da wirdiese aus Kostengründen nicht zurücksenden. Sofern die Rücksendung der Unterlagen gewünscht wird, ist der Bewerbung ein frankierter und adressierter

Rückumschlag beizufügen.

Beiwesentlich gleicher Leistungs- und/oder Eignungsvoraussetzung der Bewerber/-innen ist beabsichtigt, die Personalentscheidung nach der Durchführung von Auswahlgesprächen zu treffen.

Diese werden zeitgerecht terminiert.

Für weitere Informationen zum dienstpostenbezogenen

Aufgaben feld steht

Ihnen bei der Polizeiinspektion Rotenburg Frau PD'in Katrin Jäger unter Tel.: 04261/947-301zur Verfügung.

Bei Fragen zum Auswahlverfahren können Sie sich bei der Polizeidirektion, an Frau Götze, Tel.: 04131/607-1322 wenden.

#J-18808-Ljbffr
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